EIN DEUTSCHE REQUIEM OP. 45

Im Februar 2021 übernahm Lydia Teuscher kurzfristig das Sopransolo im Deutschen Requiem von J.Brahms in einem Konzert des Zürcher Opernhauses unter der musikalischen Leitung von Gianandrea Noseda , das live auf Arte übertragen wurde.

…Lydia Teuscher absolviert das Sopran-Solo mit wunderbar klarer Stimme und viel Gefühl.

 

Jan Krobot/Zürich/Online merker, 07.02.2021

…Similarly German soprano Lydia Teuscher, standing in (…)was all that one could wish for, crystal clear with her top notes, firm of voice and very moving in ‘Ihr habt nun Traurigkeit’.

Laura Weidacher, Journal 21.ch, 08.02.2021

…Auch die beiden grossartigen Solisten, die deutsche Sopranistin Lydia Teuscher und der udmurtisch/russische Bariton Konstantin Shushakov, mischen sich – bei gebührendem Abstand – unter die Choristinnen im Parkett.[…]und wenn der unfassbar klare Sopran Lydia Teuschers den langsamen fünften Satz beginnt mit „Ihr habt nun Traurigkeit“ und der Chor entgegnet „Ich will euch trösten“, bricht unser aller Wissen um die vielen zu beklagenden Opfer der Pandemie in jeden Raum, aber die Musik lässt uns im tröstlichen Wissen: „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“

John Rhodes, Seeland heard, 08.02.2021

CORONA

WAS DAS FÜR 2020-2021 AUSMACHT

Coronabedingt mussten fast alle Konzerte und Opernaufführungen der Saison 20/21 abgesagt oder verschoben werden. Zu den abgesagten Highlights zählten u. a. ihr Debut beim Los Angeles Symphony, dem Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya mit Haydns Schöpfung ,und Konzerte mit Orchesterliedern von Joseph Marx und den Philharmonisches Orchester Heidelberg, eine Europatournee mit Il Pomo d´oro unter Leitung von Maxim Emelyanychev mit der Rolle der Iphigenie in Händel `Oreste´ sowie eine Neuinszenierung bei den Göttinger Hänselfestspielen von Handels Oper  Sosarme unter Laurence Cummings.

POTSDAMER SCHLOSSTHEATER SANSSOUCI

Im Juni 2020 gestaltete sie via Livestream auf Arte gemeinsam mit weiteren Solisten unter der Leitung von Dorothea Oberlinger mit der Akademie für Alte Musik Berlin die Wiedereröffnung des  Potsdamer Schlosstheaters Sanssoucis. Die ursprünglich für diesen Anlass geplante `Pastorelle en musique´ von G.F.Telemann wurde auf 2021 verschoben.

Im April 2019 debütierte sie  in der Elbphilharmonie mit Kent Nagano und dem Staatsorchester Hamburg in Mozarts großer Messe in c-Moll.

 

Eine besondere und langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit Les Violons du Roy und Bernard Labadie in Québec, mit denen sie im selben Jahr ihr Debüt an der New Yorker Carnegie Hall feierte. Sie konzertierte mit dem Los Angeles Chamber Orchestra sowie mit dem Orchestra of St. Lukes in New York. Im Herbst 2019 debutierte sie als Ännchen in C.M.von Webers Oper `der Freischütz´ am Opernhaus Zürich unter der musikalischen Leitung von Axel Kober.
 

Des Weiteren sang sie die Partie der Euridice in `Orfeo ed Euridice´ von W.Gluck mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter der Leitung von Laurence Cummings  beim George Enescu Festival in Bukarest.

 

© 2021 by Lydia Teuscher