Biografie

… German soprano Lydia Teuscher was all that one could wish for, crystal clear with her top notes, firm of voice and very moving in ‘Ihr habt nun Traurigkeit’…

Im Februar 2021 sang  Lydia Teuscher das Sopransolo im Deutschen Requiem von J.Brahms unter der Leitung von Gianandrea Noseda Live auf Arte für 600.000 Zuschauer  mitten in der Pandemie.  

Highlights der Spielzeit 2019/20 waren Mozarts c-Moll-Messe mit Kent Nagano in der Elbphilharmonie Hamburg, Konzerte mit dem Los Angeles Chamber Orchestra, ihre Debüts in der Carnegie Hall (H-moll- Messe mit Bernard Labadie und den Violons du Roy) und am Opernhaus Zürich als Ännchen (Freischütz).

Coronabedingt mussten ihre Debüts bei den Los Angeles Philharmonic und dem Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya mit Haydns Schöpfung ausfallen.

Lydia Teuscher  war Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wo sie u.a. Rollen wie Gretel, Pamina, Susanna, Ännchen, Hirt (Tannhäuser) und Valencienne sang.

Lyrischen Hauptrollen führten sie an die Bayerische Staatsoper, die Staatsoper unter den Linden, das Opernhaus Zürich, das Bolshoi Theater, zum Glyndebourne Festival, zum Festival d’Aix-en-Provence, zur Mozartwoche Salzburg, an die Komische Oper Berlin, zum Staatstheater Karlsruhe, zum Lincoln Center New York und zum Hyogo Perfoming Arts Center in Japan. 

 

Sie arbeitet mit Wolfgang Brunner | Seiji Ozawa | Daniel Harding | Kent Nagano | René Jacobs | David Zinman | Robin Ticciati | Axel Kober | Giovanni Antonini | Jonathan Nott | Asher Fish | Masaaki Susuki | Bernard Labadie | Sir Roger Norrington | Ton Koopmann | Andrew Parrot | Jérémie Rhorer | Emmanuelle Haïm | Sylvain Cambreling | Manfred Honeck | Trevor Pinnock | Gianandrea Noseda

Als Solistin im Konzert erhielt sie Einladungen zum Concertgebouworkest, Chicago Symphony Orchestra, Deutsches Symphonie- Orchester Berlin, London Symphony Orchestra,

 Akademie für Alte Musik Berlin, San Francisco Symphony Orchestra, Kammerphilharmonie Bremen, St. Louis Symphony Orchestra,le Concert d´Astrée, Les Violons du Roy, Scottish Chamber Orchestra, Orchestra of St. Lukes, Tokyo Symphony Orchestra, Münchner Rundfunkorchester, Münchner Kammerorchester, und zum Hamburgischen Staatsorchester.

Wichtige Stationen mit Liederabenden und Kammermusik waren die Wigmore Hall, das Klavierfestival Ruhr, Kammermusikkonzerte des BR Symphonie Orchesters,  der Kennedy Center Washington, das Festival Salon-de-Provence, Rheingau- Musik Festival,und zahlreiche weitere Festivals im In- und Ausland. Zu ihren Klavier,- und Kammermusikpartnern*innen gehören Roger Vignole, Juliane Ruf, Angela Hewlett, Graham Johnson und das Münchner Streichquartett.

 

Eine umfassende Discographie (Oper, Konzert und Lied) belegt ihr breit gefächertes Repertoire. 

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